WHISPERS IN THE DARK

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» Hello There!
Hello There und Herzlich Willkommen im "Whispers in the dark"! Wir sind ein L3S3V3 (empfohlen ab 18) Star Wars Forum, welches 6 Jahre vor der Schlacht von Yavin (6BBY oder das Jahr 13 imperialer Zeitrechnung) spielt. Bei Fragen oder Anliegen steht euch gerne unser Team zur Seite!
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Elona 0013
Primed. Centaxd. Taungsd. Zhelld. Bendud. Durod. Faluhd.
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Kelona 0013
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May the force be with you
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» News vom 05.06.2024
Hello there...!
knirsch Hallo? knack Hallooo, ist das Ding an? hust Boah, ist das staubig hier... räusper
Lange ist es her und aber wir bringen euch wieder Neuigkeiten!
Einige Zeit war es ruhig im WitD und daran sind wir Teamies nicht ganz unschuldig. Wir haben uns im Team damit auseinandergesetzt, wie wir damit umgehen wollen. Dabei hat sich einiges ergeben das ihr hier<~klick nachlesen könnt
May the force be with you.
» Deine galaktische Rettung
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You and i gotta fight!?
Beschreibung
Crimson Dawn Qi'ra
#1


You and i gotta fight!?
   Qi'ra   Boba Fett
am 10.01.0013
Qi´ras Verhandlungen werden vom Kopfgeldjäger Boba Fett gestört. Wie das wohl aus geht?


[Bild: GsbQsFk.gif]

Qi´ra


Oufit


Der Beluganer Terek Yar freute sich bereits auf seinen Besuch. Nachdem die Verhandlungen mit Vos persönlich nicht den Erfolg gebracht hatten, hoffte er nun, dass seine Nachfolgerin Qi´ra, da etwas empfänglicher war. Er hatte die Verhandlungen nach Ferrix verlegt, wo sie außerhalb des imperialen Einflusses waren, zumindestens hatte Yar dort einige Credits fließen lassen, damit seine Geschäfte nicht gesehen wurden. Jeder hatte seinen Preis, die Frage war nur immer, wie hoch. Er hatte außerhalb der Stadt ein Gebäude gebaut, was offiziell wertvolle Metalle aus Schrott extrahierte und wieder verarbeitete. Nicht wirklich lohnend, aber eine gute Strohfirma, um seine illegalen Geschäfte zu tätigen. Es arbeitenden auch nur Droiden, bis auf den Geschäftsführer und ein paar Mechaniker, die für die Wartung der Droiden und Geräte zuständig waren, dort. Terek war mit ein paar Söldnern angereist, eine ziemlich bunte Mischung, zu seinem Schutz. Der Beluganer trug selbst einen Blaster unter seiner Kleidung. Er hatte aber keine Skrupel, ihn einzusetzen, wenn es nötig war. Er wartete vor dem Gebäude und beobachtete, wie ein schwarzes Raumschiff landete. Eine junge Menschenfrau stieg aus, gefolgt von ihren vier Wachen. Qi´ra trug etwas praktischere, aber schicke Kleidung und war offensichtlicher bewaffnet, denn sie trug ihre doppelläufige Monlitzer S-195 Blasterpistole mit Patronengürtel und dazu hatte sie noch Rauch-und Explosionsgranaten dabei. Ihre Haare hatte die Brünette zu einem praktischen Zopf zusammengebunden. Sie trug wie immer Make-up und Schmuck, wobei der Schmuck an diesem Tag etwas dezenter war, als normalerweise. Eigentlich hatte Qi´ra ihre Shadow Wolfs mitgenommen, aber die mussten etwas Wichtiges für sie erledigen, dass keinen Aufschub geduldet hatte.Tex begrüßte die neue Anführerin von Crime Dawson sehr freundlich und führte sie ins Gebäude. Natürlich würden sie keine Verhandlungen an diesem furchtbar lauten und stinkenden Ort führen, aber es diente dazu mögliche Verfolger abzuschütteln oder einfach den paranoiden Zwängen des Mannes. Yar war übervorsichtig oder besser gesagt paranoid in den letzten Jahren geworden, was nicht verwunderlich war, immerhin hatte er eine Menge illegale und teilweise ziemlich gefährliche Geschäfte getätigt. Doch der Profit stand immer im Vordergrund, egal zu welchem Preis. Böse Zungen munkelten, dass er sogar seine Finger im Lebewesenhandel und Prostitution hatte.

Die Brünette beobachtete immer ihre Umgebung und Personen, um sich herum genau und sie traute Terek nicht wirklich. Er hatte einen gewissen Ruf, war aber daher durchaus sehr nützlich. Qi´ra war sehr gut im Verhandeln und würde natürlich für sich die besten Konditionen herausschlagen. Allein dass der Beluganer ein großes Informations-Netz nicht nur hier auf Ferrix besaß, war sehr praktisch, sondern auch dass er einige Arbeiter von Preox-Morlana geschmiert hatte, machte Geschäfte hier umso einfacher. Sie verließen das Gebäude durch einen gut sichtgeschützten Seitenausgang, wo sie einen Weg weiter Richtung Gebirge gingen, bis sie einen kleinen, künstlichen Garten unter einer abgedunkelten Koppel erreichten. Sie setzten sich an einen Tisch und Yar bot Qi´ra was zu trinken an, was sie zwar dankend annahm, aber gewiss nichts trinken würde. Wer wusste schon, ob der Beluganer nicht etwas ins Getränk gemischt hatte, um sich bei den Verhandlungen einen Vorteil zu verschaffen. Qi´ra wollte direkt zum Geschäft kommen, als ihr Gegenüber mit leichtem Smalltalk begann, was dieser dann doch sehr begrüßte. Qi´ra hatte ein Syndikat zu leiten und nicht die Zeit oder Nerven sich mit etwas so unwichtigen, wie Smalltalk zu beschäftigen. Die Verhandlungen waren doch etwas zäher als erwartet und es würde doch einiges an Zeit kosten den Beluganer zu ihren Gunsten zu überzeugen. Die Brünette wollte ihn gerade ein neues Angebot unterbreiten, als sie das leise Geräusch eines Jetpacks hörte. Ein Mandalorianer? Sie gab ihren Wachen ein Zeichen runterzugehen und auch sie ging unter dem Tisch in Deckung, was Yar zuerst verwirrte, als er plötzlich dasselbe Geräusch wahrnahm und davon ausging das Qi´ra dahinter steckte. Er hetzte einige Söldner auf Qi´ra und ihre Wachen und die anderen auf den Angreifer, während er sich hinter einem künstlichen Brunnen versteckte.
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Kopfgeldjäger Boba Fett
#2


You and i gotta fight!?
   Qi'ra   Boba Fett
am 10.01.0013
Qi´ras Verhandlungen werden vom Kopfgeldjäger Boba Fett gestört. Wie das wohl aus geht?


Ferrix. Boba wusste nicht viel über den Planeten, aber genug, um zu wissen, dass er wie jeder andere Planet auch war: Ein Loch, in dem sich Gesindel besonders gut vermehrte. Ob und inwiefern er selbst zu jenem Gesindel gehörte, fragte er sich nicht. Fett war ein teurer Kopfgeldjäger, der jeden seiner Aufträge erfolgreich erfüllte. Versagen kam nicht in Frage. Dadurch hat er sich innerhalb von kürzester Zeit einen furchteinflößenden und zugleich respektablen Ruf erarbeitet. Insbesondere wusste man, dass man Boba entsprechend bezahlten musste, denn Kopfgeldjäger und Söldner tickten einfach: Sie dienten dem, der mehr zahlte. In diesem Fall war es ein ordentlicher Auftrag. Boba stellte keine Fragen, er tat einfach. Zwar hatte er einen gewissen moralischen Kompass, aber dieser wurde in diesem Fall nicht aktiv.

Der Kopfgeldjäger landete mit der Slave I auf dem Planeten und ließ sein ein Hotelzimmer geben, um sich daraufhin langsam vorzubereiten. Es galt ein Treffen abzuwarten, das bis zum Abend hin stattfinden sollte. Das hieß, dass es einen Mittelmann gab - jemand, der mehr wusste und es preisgab. Fett versuchte sich nicht allzu sehr in die kriminellen Geschäfte einzufinden, denn er hatte in seiner Kindheit erlebt, wie die Welt funktionierte: Solange jemand nützlich war, solange durfte er leben. Verlor er an Nutzen, landete er im Gefängnis oder im Grab. Beides sorgte dafür, dass es in den kriminellen Vereinigung keine Freundschaften gab. Das war Grund genug für Fett, seiner Berufung als Kopfgeldjäger als Einzelgänger nachzugehen. Dies zu ändern, blieb gemeinhin ein jämmerlicher Versuch, Ordnung in etwas zu bekommen, in dem es keine Ordnung gab.

Dass er gehört wurde, ja, dass man ahnte, er würde kommen, war natürlich gewollt. Dies sollte mehr als ein heimlicher Meuchelmord werden. Terek Yar wurde lebendig verlangt. Eine Granate hineinzuwerfen, wäre wohl am einfachsten, doch dies erledigte sich damit. Als sein Jetpack ihn als bereits ankündigte, ließ es die Menschen panisch werden. Ein Fehler? Nein. Panik und Angst führte zur Unvorsichtigkeit - etwas, was vor einigen Sekunden nicht gegeben war. Während man glaubte, den Kopfgeldjäger auf der rechten Seite zu erwischen, landete er auf der linken, nur um - fast unmerklich - einen Betäubungspfeil in den Nacken des Beluganer zu jagen, den er aus seinen Armschienen schoss. Diesen Moment jedoch dürfte kaum jemand mitbekommen haben.
Boba blieb unbeeindruckt von jenen Wachen und Söldnern, die allesamt aufmerksam und wachsam wurden. "Dies ist schneller vorbei, wenn ich euren Boss einfach so mitnehmen darf. Lasst mich runterkommen, Terek Yar mitnehmen und jeder von uns geht seinen Wegen ...", bot er - fast schon gütig - an, um Blutvergießen zu vermeiden. Nicht aus Moral, nein, sondern um den Job schnell hinter sich zu bringen. Die junge Frau fiel ihm natürlich auf - und dass sie sich nun in den Fängen der Männer von Terek Yar befand. Mithilfe seines Visiers untersuchte Boba die Räumlichkeit und hatte jede Person, die in diesem Garten verteilt war, im Visier. Seine EE3 hielt er bereits demonstrativ vor sich, allerdings zielte er noch nicht. Sollen sie doch versuchen, ihn zuerst zu treffen ...
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